Wittener Bündnis gegen TTIP/CETA/TISA



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Bürgerantrag von Attac Witten
gegen TTIP/CETA/TISA wurde am 17.Nov.2014 beschlossen

TTIP - was ist das?
CETA - was ist das?
TISA - was ist das?

Videos zum Thema


Die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA...

Freihandel- das richtige Konzept für den Welthandel?
Gleiche Handelsregeln für alle, rund um den Globus, ohne Zölle und gesetzliche Barrieren, das klingt zunächst positiv, aber die Wirklichkeit sieht anders aus:
Freihandel als Wirtschaftsordnung?
Freihandel als Geopolitik


Argumente/Positionen gegen TTIP & Co

Menschenrechte statt Investorenrechte!

TTIP & Co - auch ohne ISDS ein Anschlag auf die Demokratie

Die Position des DGB

Freihandel bedroht Gemeinnützigkeit

KMU gegen TTIP

Allianz Öffentliche Wasserwirtschaft gegen TTIP/CETA

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SAVE THE DATE




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Freihandel als Wirtschaftsordnung?

Freihandel oder Handelsliberalisierung bedeutet das Öffnen von Märkten durch den Abbau von Handelsschranken, wie zum Beispiel Zöllen. Dadurch treten Waren und Dienstleistungen auf der ganzen Welt miteinander in Konkurrenz.

In der Praxis nutzen die globalen Handelsregeln vor allem den reichen Ländern. Sie verstärken die Kluft zu den ärmeren Ländern, die bereits jetzt im Konkurrenzkampf nicht mithalten können.



Handel als Waffe – Zölle und Subventionen

Teil des Problems ist, dass Handel verschiedene Funktionen hat. Er ist nicht nur ein Werkzeug, um Waren auszutauschen – er kann auch eine Waffe sein. Derzeit verstärkt die Struktur des Agrarhandels globale Unterschiede zwischen Nord und Süd sowie West und Ost. Die reichen Länder nutzen Zölle und Subventionen, um ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber Entwicklungsländern zu schützen und vorhandene Ungerechtigkeiten abzusichern oder sogar zu verstärken.

Einerseits nutzen Industrieländer Handelsbarrieren, wie zum Beispiel Zölle, die sie Waren aus anderen Ländern auferlegen. So werden importierte Waren aus Entwicklungsländern teurer und sind im Vergleich zu den in Industrieländern produzierten Waren weniger konkurrenzfähig. Entwicklungsländer werden so am Eintreten in den globalen Markt gehindert. Andererseits subventionieren Industrieländer auch die inländische Produktion: Regierungen lassen Unternehmen Geld oder andere Formen der Unterstützung (z.B. Steuererleichterungen) zukommen, um sicherzustellen, dass ihre Produkte und Dienstleistungen billiger sind als importierte. Dadurch werden kleinere oder lokale ProduzentInnen in ärmeren Ländern in den Ruin getrieben. Da subventionierte Lebensmittel aus Industrieländern in Entwicklungsländern billiger sind als vor Ort produzierte Nahrung, wird dadurch ebenfalls der lokale Markt zerstört.

Subventionen von Industrieländern führen zu Dumping auf dem Weltmarkt – das heißt, dem Verkauf unter einem „angemessenen Wert". Mit Hilfe von Subventionen können ProduzentInnen aus Industrieländern ihre Produkte sogar unter den Produktionskosten auf dem Markt der Entwicklungsländer verkaufen.
Viele europäische Länder, die USA und Japan nutzen diese Maßnahmen, um ihre eigenen Wirtschaften zu fördern. Sie machen es kleineren oder weniger entwickelten Ländern unmöglich, am globalen Markt Fuß zu fassen. Während sie ihre Märkte schützen und abschotten, verfolgen dieselben Länder eine Doppelmoral, da sie die Entwicklungsländer durch Strukturanpassungsmaßnahmen zwingen, ihre Märkte zu öffnen. Weigern sich Entwicklungsländer den Strukturanpassungsmaßnahmen zu entsprechen, wird keine finanzielle Unterstützung durch die Weltbank und/oder den Internationalen Währungsfond gewährt.

Der ganze Artikel HIER




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Freitag, 27.Januar 2017:

Plakat-Aktion von Campact
Das Wittener Bündnis unterstützt den EP-Abgeordneten für Witten bei seinem NEIN zu CETA

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Donnerstag, 22. Sept. 2016

VHS WWH/Wittener Bündnis lud ein:
"Wie TTIP/CETA/TISA
unser Leben verändern"

(Referent N. Baumgarten
vom NO TTIP-Bündnis Köln )

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5. Juni. 2016
Das Wittener Bündnis fordert
MdB Ralf Kapschack
mit einem Offenen Brief auf:
Sagen Sie NEIN zu CETA!
Hier der Text des Briefes an Ralf Kapschack, seine Antwort u. Rückantwort des Bündnisses

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23. April 2016
90000 in Hannover

Yes we can stop TTIP

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16.4.2016:
Spende für Hannover-Demo
Das Bündnis unterstützt die Busfahrt der Naturfreundejugend



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23. Febr. 2016
Freihandel als Fluchtursache
Vortrag von Ulrike Herrmann


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16. Jan. 2016
Flashmob in der Wittener City:
Wir haben es satt!


Wir haben es satt!

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7. Dezember 2015
Zu Besuch im Wittener Rathaus
eine Delegation des Bündnisses überreicht
der Bürgermeisterin unseren "Adventskalender"
24 Argumente gegen TTIP

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10.10.2015
Großkundgebung in Berlin
250.000 Demonstranten protestieren gegen TTIP
Link zum Artikel



Link zum Video!!!

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18.Juli 2015:
Aktion im Sommerloch:
Kostenlose Buchausleihe:
DIE FREIHANDESLÜGE von Thilo Bode
in der Buchhandlung Lehmkul/Am Markt


und im öffentlichen Bücherschrank
am Marienplatz

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18. April 2015
Internationaler Aktionstag gegenTTIP/CETA/TISA
vormittags Infostände, nachmittags
Fairhandelscafé im Johanniszentrum
Referenten:
MdEP Prof.Dr. Dietmar Köster,
Jochen Marquardt (DGB)


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17.Jan. 2015
"Wir haben es satt!" Demo in Berlin
Wir informieren in Witten



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Unser Bündnis in Aktion:

11.Oktober 2014
Europäischer Aktionstag gegen TTIP
Wir sammeln Unterschriften für die sEBI